Let’s get the party started!


Es ist Zeit für ein Update- und zwar aus diversen Gründen:

 

  1. schon bald ist die erste Woche trainieren nach Trainingsplan zu Ende.
  2. mein Zuckerentzugsrestart braucht noch einmal einen RE-RE-Start.
  3. schon bald werde ich intensiver mit dem Trainieren beschäftigt sein (hoffe ich) und die Zeit zum schreiben wird dann definitiv weniger werden.

 

Nun gut, die erste Woche ist noch nicht wirklich zu Ende – es ist gerade mal Freitag und die richtig intensiven Einheiten folgen Morgen und am Sonntag; aber trotzdem möchte ich ganz kurz berichten wie es sich anfühlt nach „Regeln“ zu trainieren. Soll ich ehrlich sein?! Ich denke es ist gewöhnungsbedürftig!

 

Hätte ich diesen Plan nicht, hätte ich diese Woche sicherlich schon gute 4 Stunden mehr trainiert, hätte keinen Ruhetag eingelegt und wäre einige Kilometer mehr gelaufen; jetzt wo es endlich wieder so gut wie schmerzfrei geht!

Aber richtig – ich habe diesen Trainingsplan und ich habe mich ja auch aus einem bestimmten Grund dafür entschieden; nämlich um einem Übertraining entgegenzuwirken und um mich mehr oder weniger professionell auf einen bestimmten Wettkampf vorzubereiten (dass es sich um den Ironman 70.3 handelt, muss ich ja nicht noch einmal erwähnen) 🙂 Oberste Priorität: AN DEN TRAININGSPLAN HALTEN!

 

Einfacher gesagt als getan. Ich hab mir das zwar wirklich vorgenommen, aber so ganz ohne etwas „mehr“ geht es halt trotzdem nicht. Da ich jedoch auf meinen Coach vertraue und ihn auch nicht „hintergehen“ will, habe ich offiziell um Erlaubnis gefragt. „Wäre es nicht möglich, da noch etwas Cardio einzubauen?“ habe ich ihn ganz lieb per Whatsapp angefragt „irgendwie ist es schon ein bisschen zu wenig….!“

Glücklicherweise hat er zugestimmt und ich darf tatsächlich 15 Minuten länger aufs Laufband als ursprünglich geplant! Jap, ihr seht schon, ich gebe mich durchaus auch schon mit wenig zufrieden 🙂

Wie dem auch sei; die nächste Woche sieht das Programm auch noch nicht wirklich intensiver aus und für mich ist es fast schon eine Qual „nur“ 10 Stunden zu trainieren. Jetzt folgt das grosse ABER – die Einheiten die auf dem Plan stehen, die sind zum Teil echt anspruchsvoll! Ich plantsche also im Schwimmbad nicht einfach mal so vor mich hin, nein, ich muss da tatsächlich an meiner Technik feilen und diverse Übungen durchführen. Und auch das Rollentraining ist nicht einfach mal so ein bisschen Radfahren – da wird nach Trittfrequenz und Puls trainiert, eine völlig neue Erfahrung für mich.

Und das schlimmste; Big Brother is watching You! Nix da mit lockerlässigleicht; nein- ich werde auf Schritt und tritt verfolgt und ich bin schon gespannt, wie lange es dauert bis ich mein erstes Feedback à la “Selina, das war aber nicht der Plan”, erhalte 🙂

 

Soviel zu Punkt 1 – Fortsetzung folgt dann, irgendwann.

garmintri-bike

 

 

 

 

 

 

 

  1. Zuckerentzugsrestart?! Definitiv nicht geglückt! 😦 Nach der Rückkehr von Florida hatte ich tatsächlich so viele andere Baustellen (Studium, Arbeit, Sport….), dass ich es einfach nicht geschafft habe mich zu hundert Prozent zuckerfrei zu ernähren.

Ich bin auch wirklich nicht ganz sicher wie ich das in meiner Ironman-Vorbereitung durchziehen soll – gibt es Erfahrungen dazu? Ist es sinnvoll ganz auf Zucker zu verzichten wenn man hart und intensiv trainiert? Was ist wenn die langen Radeinheiten oder Läufe ihren Weg auf den Trainingsplan finden – wie ernähre ich mich da bitte ohne Gel und ohne Riegel unterwegs?

 

Eigentlich würde ich es sehr gerne weiter, bzw. wieder durchziehen und ich habe für mich einen Kompromiss gefunden:

Ich werde Lebensmittel mit zusätzlich zugesetztem Zucker weiter meiden, werde jedoch Früchte wieder in meinen Speiseplan integrieren. A Apple a Day…. Wer kennt das Sprichwort nicht?! Entsprechend möchte ich diese Art von Vitaminen meinem Körper nicht vorenthalten.

Meinungen dazu sind sehr willkommen!

Ab Morgen soll’s wieder losgehen bzw. einfach wieder intensiv darauf geachtet werden – no SUGAR! Drückt die Daumen!

Zu Punkt 3 muss ich wohl nicht mehr viel erwähnen. Die kommende Zeit wird sehr intensiv, auf allen Ebenen:

Per 1.12. habe ich eine neue Arbeitsstelle, die mich bestimmt stark fordern wird.

Im September 2017 werde ich mein Studium beenden, was so viel bedeutet, wie dass ich bis im Mai meine Diplomarbeit fertigstellen muss und dann wäre da ja noch was – ahja, der Ironman 70.3 im Juni. Ihr seht – langweilig wird mir bestimmt nicht!

 

But – Let’s get the party started!

 

newcut

Kategorien:Allgemein

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