If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you!


If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you!

Und täglich grüsst das Murmeltier…. Äääähm….. der Trainingsplan, meine ich natürlich! Wobei, so als Murmeltier wäre das Leben wohl auch ziemlich angenehm; Winternest bauen, Winterspeck anfressen und vor allem SCHLAFEN! 🙂

Wer mich kennt, weiss jedoch, dass ich es wohl nicht länger als ein paar Stunden in so einem Nest aushalten würde; zu stark ist mein Bedürfnis nach Bewegung und zu stark ist mein Wille, das gesteckte Ziel zu erreichen.

Die erste etwas intensivere Trainingswoche habe ich richtig gut weggesteckt (was wohl mein Coach zu dieser Aussage meint….) und die Motivation ist nach wie vor riiiiiiesen gross (da geht er sicher einig mit mir!)!

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Heute in 200 Tagen ist es so weit – ich werde am Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona starten. 200 Tage, eine Ewigkeit könnte man meinen – aber ihr wisst wohl selbst wie schnell die Zeit vergeht –> was, schon wieder Weihnachten??? Daher versuche ich mich schon jetzt mental auf das Ganze vorzubereiten. Während den Trainings bin ich gedanklich häufig beim 11. Juni – das motiviert mich durchzuhalten, auch wenn mal wieder 2,6 km Schwimmtraining auf dem Plan stehen.

Gedanken muss ich mir sicherlich auch bezüglich der Ausrüstung machen; denn so ein Triathlon ist auch bekannt als „Material-Schlacht“. Somit habe ich mich die letzten Tage mit der Suche nach einem Neoprenanzug auseinandergesetzt und bin fündig geworden. Mutig wie ich bin, habe ich ihn auch noch gar nicht getestet, sondern mich einfach mal auf die Meinung meines Trainers verlassen und bestellt – kann ja nicht schiefgehen! 🙂 Bin schon mal sehr gespannt wie sich das Schwimmen mit so einem Anzug anfühlen wird….

 

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Übersicht meiner „Leistungskurve“ bei Trainingpeaks.com

 

Wie ihr anhand meiner Trainingskurve sehen könnt, bin ich bei langem nicht bei meiner „alten“ Form. Aufgrund der Verletzungen und vielen Ausfälle im 2016 steht nun aber bewusst ein langsamer und nachhaltiger Aufbau im Fokus – denn ein erneuter Ausfall wäre alles andere als optimal. Meine Fitnesskurve (dunkelblau) soll nun also in den nächsten 200 Tagen stetig weiter nach Oben wandern und in den Peak-Wochen (Intensive Trainingswochen) sollen neue Reize gesetzt werden.

Das Lauftraining wird langsam gesteigert und ich bin schon jetzt überglücklich, kann ich wieder 30 Minuten schmerzfrei laufen. Allerdings ziept und zwackt es ab und an schon noch in meiner Lende bzw. spüre ich die Nerven im linken Bein- ich bin aber zuversichtlich, dass auch diese Symptome rückläufig sein werden. „Never give up“ lautet hier die Devise.

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Trainingsplan einer eher intensiven Woche – Steigerungspotenzial vorhanden

 

Und essenstechnisch? Soll ich ehrlich sein?! Momentan schaff ich es einfach irgendwie nicht auf sämtlichen Zucker zu verzichten. Meine Bauchschmerzen erinnern mich jedoch täglich daran, dass ich meinen Fokus nicht nur auf den Sport, sondern auch wieder mehr auf die Ernährung legen sollte. Und ja, ich nehme es mir täglich vor – aber die Sünden lauern überall, vor allem in der Weihnachtszeit.

Ist vielleicht Jemand motiviert mit mir neu zu starten? Bis Weihnachten auf sämtlichen künstlichen Zucker verzichten? Kommt schon – macht doch viel mehr Spass als alleine! 🙂

So, und das war’s dann soweit auch mal von mir.

Diese Woche verbringe ich noch mit der ein oder anderen Trainingseinheit und das Highlight? Ich werde am Wochenende an einem 12 – Stunden-Indoor-Cycling-Marathon teilnehmen. Ziel dabei: sämtliche 12 Stunden durchfahren!!!! Ich freue mich darauf und wünsche Euch allen eine gute Zeit!

Bis baaaaaaald

Sel

Kategorien:Allgemein

3 Kommentare

  1. viel erfolg im Training für den 70.3 wünsche ich dir 😉 ohhh dass mit dem zuckerfrei bis weihnachten hört sich gut an, ich glaube ich bin dabei *ahhhhhh* liebe grüsse Elke

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