Die Würfel sind gefallen – alea iacta est; und das Projekt Zuckerfrei „Phase 2“


Morgen ist es so weit; die Fastenzeit beginnt. Was ist mit Euch? Vorsätze?

Ich schon, und zwar ganz fürchterlich schlimme! Ich werde eine Woche auf Sport verzichten; ja, richtig gelesen: EINE WOCHE! Ihr werdet euch jetzt wohl denken „ach, wie lächerlich…eine Woche ist doch nix“, aber für mich ist das echt eine grosse Herausforderung. Bedenkt man, dass ich seit sicherlich bald 2 Jahren wöchentlich jeweils zwischen 8 – 14 Stunden trainiere.

Mir ist durchaus bewusst, dass das ein riesen Pensum ist; vor allem unter Berücksichtigung meines 90% Arbeitspensums und dem Studium an der Höheren Fachschule für Betriebswirtschaft. Ich verstehe auch jeden der sagt, dass mir die Regenerationszeit fehlt – ja, ihr habt recht! Trotzdem… 2015 war mein Jahr, die wöchentlichen 100 – 150 km konnte ich „locker“ und ohne Beschwerden laufen; es ist einfach schwierig nachzuvollziehen, weshalb das plötzlich nicht mehr geht. Das Festhalten an der Vergangenheit bringt einem aber bekanntlich nicht vorwärts. Die Schmerzen sind JETZT da und das 2017 ist eben nicht mehr das 2015. Deshalb: Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitergehen.

Ich werde eine Woche Sportpause einlegen; eine Woche = 7 Tage, 168 Stunden, 10’080 Minuten.
An dieser Stelle möchte ich mich bereits vorab bei all meinen lieben Mitmenschen entschuldigen, welche mich während dieser Zeit „aushalten“ müssen. Am besten ihr macht einen grossen Bogen um mich, ihr habt hiermit die Erlaubnis dazu! 🙂

Ich werde mir immer wieder versuchen vor Augen zu führen, was ich dieses Jahr bereits alles von meinem Körper abverlangt habe. In meinem Garmin-Profil steht nämlich folgende Jahresbilanz (Stand 28.02.2017):

Activities: 98

Distance: 1’197.10 km

Time: 94:16:49

–>                                Jetzt ist es an der Zeit die Füsse hoch zu legen

asics_shoe

Damit mir aber nicht ganz langweilig wird in dieser sportfreien Woche bzw. während der ganzen Fastenzeit, habe ich entschieden, dass Anti-Zucker Projekt wieder aufleben zu lassen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Mit einer ganz lieben, ebenfalls sportverrückten Powerlady (Insta: theswimbikerunyogini) werde ich das Projekt wieder in die Tat umsetzen. Bis an Ostern herrscht absolutes Zuckerverbot. Ich habe mich für die ganz strenge Variante entschieden: auch kein Obst. Allerdings denke ich, dass man sich darüber streiten kann. Im Trainingslager werde ich dann vielleicht doch mal froh sein, wenn ich einen Apfel oder eine Banane zwischen die Zähne bekomme…..- aber bis dahin ist erst mal auch der Fruchtzucker tabu.

Sonst noch jemand mit am Start? In der Gruppe macht das doch viel mehr Spass… kommt schon, gebt euch einen Ruck und überwindet den inneren Schweinehund – gemeinsam sind wir stark!!!

Ich werde auf alle Fälle wieder berichten; erstens, wie es war eine Woche ohne Sport und zweitens, wie sich das Zuckerprojekt auswirkt. Und falls ihr am Zuckerprojekt teilhaben wollt, dann meldet euch bei mir!!! Gegenseitiges motivieren hat noch nie geschadet! Ich freue mich, von euch zu hören!!

nosport

 

 

Kategorien:Allgemein

5 Kommentare

  1. Liebe Selina,

    wow, Powerlady, jetzt werd ich glatt rot! :-))
    Freu mich auch schon auf die kommenden 40 Tage mit dir und wünsch dir alles ❤ für deine beiden Vorhaben!
    lg Lydia

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  2. Ich helf mal 14 Tage mit! Gilt das auch…. läufts dann bin ich länger dabei😉!! Schöner Bericht und ich weiss dass du es schaffst!!
    Bis baaaaaald😘😘

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  3. Hey selina, das zuckerprojekt interessiert mich sehr🙃. Aber wie machst du das? Kein jogurth, birchermüasli, Teigwaren etc…..wie sieht den so ein Tag aus essenstechnisch? Freue mich von dir zu hören! Liabi grüass sandra

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Sandra, grossartig dass du dich für das Projekt interessierst! 🙂 Nun, ich verzichte grundsätzlich auf alle Produkte auf welchen in der Zutatenliste in irgend einer Form „Zucker“ steht. Natürliche Zuckerarten sind natürlich vollkommen in Ordnung. Betreffend Joghurt gibt es bei mir ungezuckertes Sojajoghurt, Birchemüesli wird selbst gemacht; einfach keine gesüssten Produkte verwenden (ich verzichte auch auf Honig); Haferflocken, Sojajoghurt und etwas Zimt schmecken aber auch schon ganz lecker (je nach Variante kann man natürlich noch Obst beifügen). Das Mittagessen besteht dann hauptsächlich aus Gemüse, Fleisch, Fisch, Reis, Nudeln oder was auch immer… ich bin selbst gespannt was mir die kommenden Wochen alles einfallen wird 🙂

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