Aufgeben ist keine Option


Puuuuuh, wir schreiben den 26. April und es sind exakt 4 Wochen vergangen seit meinem letzten Beitrag. Vier Wochen, welche mir doch einiges abverlangt haben. Aber beginnen wir am Anfang:

Das Anti-Zucker-Projekt habe ich natürlich weiterverfolgt und ja, an dieser Stelle kann ich mir wohl sogar selbst auf die Schulter klopfen – es hat seeeeehr gut geklappt. Im Trainingscamp in Cambrils musste ich aber doch das ein oder andere Mal zu einem Riegel oder Sportgetränk greifen, ich hoffe auf euer Verständnis für dieses «Vergehen»; aber wenn man so zwischen 4-6 Stunden am Stück auf dem Sattel sitzt und um die Wette strampelt, dann ist ein bisschen Zucker einfach echt irgendwann nötig. Nicht zu vergessen, die «Wettkampfernährung» will auch geübt sein- und somit habe ich die langen Ausfahrten unter der Sonne Spaniens gleich dafür genützt.
Schlussendlich ist es leider mehr als einmal vorgekommen, dass ich einen Riegel oder ein Getränkepulver zu mir genommen habe, welches ich gar nicht vertragen habe und entsprechend starke Bauchschmerzen mit sich brachte und damit nun offiziell von meiner «Sportfoodliste» gestrichen wurde.

Damit ihr euch ein Bild von meinem Training machen könnt, hier meine Garmin-Daten:

Cambrils Training1

Cambrils Training

Training Cambrils April 2017

 

Das Training war intensiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiv – machte aber total viel Spass! Erstes Mal mit Neopren im Meer, Sonnenaufgänge, Rennradausfahrten wie sie schöner nicht hätten sein können, gutes Essen, liebe Menschen – es hat alles gepasst. Schlussendlich sind rund 27 Stunden Sport in einer Woche zusammengekommen und wenn ich ehrlich bin, befinde ich mich wohl nach wie vor noch immer in der Regenerationsphase. Auch ein kleines «Motivationstief» habe ich momentan zu verzeichnen – aber wie der Titel schon so schön sagt: Aufgeben ist keine Option!! 😊

Am Ostermontag habe ich dann an der offiziellen Streckenbesichtigung des IM 70.3 in Rapperswil-Jona teilgenommen und was soll ich sagen; es wird wohl kein Kindergeburtstag werden! Vor allem die Laufstrecke könnte meiner Meinung nach etwas schöner sein – aber das hier ist ja kein Wunschkonzert, nicht wahr?! Da ich nach wie vor grosse Probleme mit meinem Becken und den damit verbundenen diffusen Schmerzen habe, bin ich sowieso einfach nur froh, wenn ich das Ziel am Tag X erreiche.

 Für alle Teilnehmenden, welche sich noch nicht so wirklich um das Streckenprofil gekümmert haben – lasst euch überraschen, oder aber schaut Euch die Strecke ansonsten in meinem Garminaccount an:

radstrecke IM Rappi

Radstrecke IM 70.3

laufstrecke IM Rappi

Laufstrecke IM 70.3

 

Tja, so weit so gut. Anbei gerne noch zwei Videos und ein paar Fotos von Sonne, Strand und Meer – irgendwie verrückt wenn man bedenkt, dass die Strassen heute in der Schweiz weiss waren….  bis baaaaaaaaald und passt auf euch auf!

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Kategorien:Allgemein

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