Listen to your body when it whispers and you will never have to hear it scream!

Hallo ihr Lieben

Ich hoffe ihr habt alle die eiskalten Wintertage gut überstanden und ihr seid bereit für den Frühling und die ersten Sonnenstrahlen? Ich bin es und warte bereits sehnsüchtig!

Mittlerweile bin ich in der 23. Schwangerschaftswoche angekommen und da ihr wisst, dass Geduld nicht zu meinen Stärken gehört, könnt ihr euch etwa vorstellen wie ungeduldig ich auf das kleine Wunder warte. Die ersten Tritte des Babys zu spüren und der Gedanke daran „das eigene Kind unter dem Herzen zu tragen“ ist jedoch ganz besonders und wunderschön!

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Die Schwangerschaftscholestase ist leider etwas schlimmer geworden; die Gallensäurewerte sind angestiegen und somit werde ich etwas strenger überwacht und kontrolliert. Normalerweise tritt dieses „Phänomen“ erst in den letzten Wochen der Schwangerschaft auf (wenn überhaupt!) – bei mir ist’s natürlich mal wieder anders. Obwohl diese Diagnose eine Schwangerschaft stark beeinflussen kann, versuche ich positiv zu denken und bin guter Dinge, dass sich die Werte nun stabilisieren.
Das Wichtigste ist, dass man die Cholestase frühzeitig erkennt und entsprechend behandeln kann! Mädels, wenn ihr starken Juckreiz verspürt, der vor allem gegen Abend fast unerträglich wird, dann sprecht euren Facharzt bitte darauf an – dies als kleiner „Tipp“.

Sportlich gesehen beschränkt sich mein „Training“ nach wie vor auf Schwimmen, Joggen und Pilates. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mir vor allem die Radeinheiten extrem fehlen! Noch vor einem Jahr habe ich wöchentlich etliche Stunden auf dem Bike verbracht und obwohl ich damals das Training mehr als nur einmal verflucht habe, fehlt es mir nun tatsächlich. Ich habe mir überlegt, ob ich den Rollentrainer aufbauen und das Rad montieren soll – aber ich hab etwas Bedenken, ob wohl der Bauch schon in die Quere kommen wird?! Nun ja, das lässt sich ja ganz einfach herausfinden und ich weiss, was ich am Wochenende tun werde!! Trotzdem, lange Einheiten draussen an der Sonne, über Stock und Stein, mit 40 km/h werde ich wohl dieses Jahr nur in meinen Träumen erleben. Aber die Zeit wird kommen, da werde auch ich die Strassen wieder etwas unsicherer machen!

Aufgrund von Rückenschmerzen und dem Bänderziehen (muss sich ja alles enorm ausdehnen) habe ich angefangen etwas Athletiktraining in den Alltag einzubauen: Unterarm-Stütz (plank), Unterarm-Seitstütz mit Twist, Squat-Varianten, einfache Liegestützen auf den Knien, etc.
Das Training tut gut und hilft dabei, die Muskulatur aufrecht zu erhalten und auch auf das bevorstehende „Baby herum tragen“ vorzubereiten.

Schwimmen ist immer noch meine liebste Sportart in der Schwangerschaft; auch das Laufen tut gut, dort zieht und zwackt es aber zwischendurch schon etwas und man sollte gut auf die Zeichen des Körpers achten und gegebenenfalls aufhören, wenn man sich unwohl fühlt.

Die Devise lautet: Listen to your body when it whispers and you will never have to hear it scream!

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Vorteile wenn man sich in der Schwangerschaft sportlich betätigt:

Sport….

  • verleiht Dir mehr Energie Die Schwangerschaft kann kräftig an Deinen Energiereserven zehren. Wenn Du Dich aber regelmäßig bewegst, wirst Du dich den täglichen Herausforderungen besser gewachsen fühlen. Sport stärkt das Herz-Kreislauf-System, weshalb Du nicht so schnell ermüdest.
  • bereitet Dich auf die Geburt vor. Je fitter Du sind, desto besser wirst Du die Anstrengungen der Wehen und der Geburt verkraften. Die Geburt eines Babys ist ähnlich anstrengend wie ein Marathon: sie erfordert Ausdauer, Entschlossenheit und Konzentration. Darum ist körperliche Betätigung in der Schwangerschaft die perfekte Vorbereitung auf die harte Arbeit während der Wehen.
  • verringert Schwangerschaftsbeschwerden. Durch Sport werden Deine Muskeln gedehnt und gestärkt, was Deinem Körper hilft, die Belastungen und Schmerzen der Schwangerschaft besser wegzustecken. Rückenschmerzen können mit Dehnübungen gelindert werden, Walking regt Deinen Kreislauf an und Schwimmen kräftigt Deine Unterleibsmuskeln.
  • sorgt für einen besseren Schlaf. Es kann eine Herausforderung sein, eine bequeme Schlafposition zu finden. Durch Sport wirst Du abends müder sein, so dass Du besser ein- und durchschlafen kannst.
  • hilft Dir dabei, nach der Entbindung wieder schneller in Form zu kommen. Wenn Du es schaffst, in der gesamten Schwangerschaft fit zu bleiben und starke Muskeln zu behalten, wird es Deinem Körper nach der Geburt leichter fallen, sich wieder zurückzuverwandeln.
    Quelle: https://www.babycenter.de

In diesem Sinne – weiter geht’s 🙂

22.02.2018_wald


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