Don’t lose your head

Weisst du wie es sich anfühlt, wenn du vor lauter Bäume den Wald nicht mehr siehst? Dann weisst du, wie ich mich fühle.

Damit ich all das erledigen kann, was ich will, benötigt mein Tag mindestens 5 Stunden mehr.

Baby, Beziehung, Arbeit, Sport, Ausbildung, Blog, Schlaf, Regeneration… das alles kriege ich irgendwie nicht auf nur 24 Stunden verteilt.
Momentan leide ich sehr unter dem bereits seit 10 Monaten bestehenden Schlafentzug; meine Dauermüdigkeit beeinflusst meinen ganzen Tagesablauf. Häufig habe ich das Gefühl nur „ein halber Mensch“ zu sein.

Normalerweise strotze ich nur so von Energie; kann kaum ruhig sitzen und kriege nie genug vom „tun“ – nun sehne ich mich nur noch nach Ruhe und Erholung. Und dennoch rattert es in meinem Kopf, möchte ich doch so viel bewerkstelligen und so viele Ideen und Gedanken in die Tat umsetzen.

Also gibt es nur eines, Prioritäten setzen – doch wie gelingt einem dies am besten?

  1. Zeitplan erstellen
    Visualisiere deine Ziele und erstelle dazu einen passenden Zeitplan. Überleg dir genau, an welchen Tagen du wie viel Zeit zur Verfügung hast und teile diese nach deinem Geschmack ein. Häufig fällt es einem einfacher einen Überblick zu behalten, wenn man konkret vor sich sieht, was wann zu tun ist.
  2. Ablenkung vermeiden
    Schalte dein Handy auf Flugmodus und verbanne es aus deinem Blickfeld. Setze dich an einen ruhigen ungestörten Ort und informiere dein Umfeld darüber, dass du Ruhe benötigst. Am besten du gibst dein benötigtes Ruhe-Zeitfenster bekannt, so dass sich alle damit arrangieren können.
  3. Achtsamkeit
    Tue die Dinge die du tust achtsam und bewusst. Fokussiere dich auf den Moment und sei mit deinem ganzen Herzen bei der Sache; das gibt dir ein gutes Gefühl.
  4. Flexibilität
    Bleibe Flexibel und setze dich nicht unter Druck, solltest du deinen Zeitplan nicht einhalten können. Bist du am Abend einfach zu müde und willst nur noch ins Bett? Geh schlafen, erhol dich und stelle dafür den Wecker entsprechend früher am nächsten Morgen.
  5. Motivation
    Setze dir Zwischenziele und belohne dich auch regelmässig, wenn du diese erreichst.
  6. Bleibe realistisch
    Der Tag hat nur 24 Stunden. Sei dir dessen bewusst und übernimm dich nicht. Kleine Schritte sind besser als keine Schritte!

Ich hoffe du kannst dein Zeitmanagement mit oben genannten Punkten etwas optimieren; oder aber vielleicht hast du noch ein paar zusätzliche Tipps und Tricks?

In diesem Sinne; let’s do it (step by step)!

run

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